Aussagen von Freiwilligen

Einige der Aussagen von Freiwilligen am Ende ihres FSJ Kultur

Mein FSJ Kultur war wie
- 15 Minuten Schlagwerksolo
- ein neuer Haarschnitt – dauerte lange, bis ich mich daran gewöhnen konnte.
- ein Jahr auf einem anderen Planeten.
- eine Achterbahnfahrt
- ein Weg – jetzt da ich angekommen zu sein scheine, muss ich weitergehen
- ein Salz- und Zuckerstreuer in einem
- verliebt sein – sehr schön und sehr schmerzhaft
- Champagner trinken – lecker, guter Abgang mit Rausch
- ein Tag im April – ein Auf und Ab
- eine Brücke – von einem in den nächsten Lebensabschnitt

Ein Spruch, der mein persönliches Fazit aus dem FSJ darstellt
- Eins, zwei, drei – schon vorbei?
- Zusammen mehr erreichen.
- Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo mehr Arbeit her.
- Wurde immer besser – wie ein Käse.
-  Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
-  Geht nicht, gibt´s nicht!
-  Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.

Am wichtigsten war für mich
-  ein selbständiges Arbeiten und die Verwicklichung eigener Ideen.
-  vor Herausforderungen gestellt zu werden.

Möglichst bald vergessen möchte/werde ich
-  die schlechten Tage meines Chefs
-  den Kopiercode
-  den Telefonspruch
-  lange Teamsitzungen

Beeindruckend war für mich
- dass der Betrieb kaum ohne den FSJler läuft.
- von Anfang an in das Team aufgenommen zu werden.
-  dass man mit dem wenigen Geld auskommen kann.
-  neue Fähigkeiten an mir zu entdecken.
-  was für tolle Leute man auf den Seminaren trifft.

Verändert hat/ haben mich
- mein Projekt und die Wahnsinnsverantwortung
- die Menschen, die ich kennen gelernt habe
-  die Erfahrung im Stress zu sein
-  die Entfernung von zu Hause und die neuen Bekanntschaften
-  das Arbeitsleben an sich
-  das Vertrauen meines Chefs zur eigenständigen Arbeit
-  das alleine Wohnen
-  das geforderte Durchsetzungsvermögen

Für meine Zukunft
- freue ich mich, meine Ausbildung in meiner ehemaligen Einsatzstelle machen zu können
-  hat mir das FSJ gezeigt, dass Mut haben und etwas zu wagen und auszuprobieren das Wichtigste ist!
-  nehme ich Vertrauen in meine Nervenstärke mit
-  hat mich das FSJ Kultur weitergebracht, ich weiß nur noch nicht, wohin

Zu meinem/r Nachfolger/in in der Einsatzstelle würde ich sagen
-  Nimm soviel mit, wie du kannst!
-  Man kann es nie allen recht machen.
-  Man muss nicht verrückt sein, um dort zu arbeiten, aber es hilft ungemein!
-  Sag, was du lernen willst, dann öffnen sich unerwartet Tor und Tür. Du hast Zeit, probier alles aus.
-  Sei mutig und frage nach.
-  Bring dich ein und sag deine Meinung, dann darfst du automatisch eigenständiger und verantwortlicher sein!
-  Such dir deinen Platz, doch habe den Mut auch mal NEIN zu sagen.

Wenn ich mein FSJ im Rückspiegel betrachte,
-  bin ich froh, dass es dort zu sehen ist.
- sehe ich tausende positive Erfahrungen und eine Hand voll negative.
- sehe ich die abgedrehteste Zeit, die ich je erlebt habe.
-  habe ich unzählige wertvolle Erfahrungen gesammelt
-  sehe ich einen Mittelklassewagen, der den Schrottkarren der meisten Zivis davonfährt
-  bin ich noch nie so tief gefallen und habe nie weiter über den Tellerrand geschaut
-  werde ich, trotz allem, sentimental

Fünf Eigenschaftsworte, die mein FSJ kennzeichnen
-  verantwortungsbewusst, koffeinhaltig, schlaflos, abenteuerlich, laut
- fördernd, rauchig, bewegend, zusammenschweißend, produktiv
- stressig, glücklich, erfahrungsreich, überwältigend, wertvoll
- entspannt, kommunikativ, flexibel, hilfsbereit und langweilig
-  überrascht, verzweifelt, fasziniert, aktiv, computerisiert